AKTUELLES
  • „Maß für Maß“ von William Shakespear in Bearbeitung von Stefan Wipplimnger

     

    Regie: Markus Dietze

    Autor: William Shakespeare

    Bearbeitung: Stefan Wipplinger

    Ort: Theater Koblenz

    Spieltermine: 22.06.2019, 25.06.2019

    Trailer

     

    Rhein-Zeitung (30.04.2019):
    „Intendant Markus Dietze hat Wipplingers Stück als fast spartanisches Sprechtheater inszeniert. Kleine Gesten und Haltungen, Positionierung der Personen im Raum, besonders aber die sprachlich fein differenzierende Ausformung des Textes: Dies und nicht etwa große Szenerie oder überdramatisierte Deklamatorik prägen das Spiel, machen es intensiv. So wird auch etwas das politische Anklagen und Warnen des Textes abgefedert, das wir inzwischen als plakativ empfinden – obwohl es real ursächlich der Populismus ist, der den Gesellschaftsdiskurs in erbärmlicher Plakativität ertränkt. […] Shakespeares und Wipplingers ‚Maß für Maß’ sind zwei verschiedene Stücke. Doch ist inhaltlich alles, was Autor, Regisseur und das ausgezeichnet eingestellte Ensemble ausführen, im Grunde vor viereinhalb Jahrhunderten bereits angelegt.”
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    www.nachtkritik.de (29.04.2019):
    „[…] hervorragend gespielt – und von der Wirklichkeit an vielen Stellen überholt: Eine deftige Überschreibung und Aktualisierung von Shakespeares ‚Problemstück’ ‚Maß für Maß’ hat sich der österreichische Dramatiker Stefan Wipplinger da vorgenommen: statt Shakespeares Puritaner nimmt er einen Rechtsextremen […]”
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    Rhein-Zeitung (27.04.2018):
    „[…] Was Markus Dietze zu einem Fazit bringt, warum ‚Maß für Maß’ in dieser Form und in diesem Moment für ihn wichtig ist: ‚Wir machen Dinge im Theater, weil wir sie für richtig und wichtig halten. Und nicht weil uns der Staat oder eine finanzkräftige Institution sagt, dass wir es machen sollen. Und das läuft diktatorischem oder neofaschistischem Denken entgegen, das auf diese Weise sein wichtigsten Machtinstrument verliert: die Manipulation von Wahrheit.’”
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    Foto von Matthias Baus für das Theater Koblenz

  • „EIN SOMMERNACHTSTRAUM“ von William Shakespeare

     

     

    Regie: Sarah Klöfer

    Autor: William Shakespeare

    Ort: Feste Kaiser Franz

    Premiere: 05.01.2019 – 20:00 Uhr

    Spieltermine: 23.06.2019, 28.06.2019, 30.06.2019

    Rhein-Zeitung (08.06.2019):
    „Wer Sarah Klöfers vorherige Arbeiten für das Theater Koblenz gesehen hat, weiß mit Sicherheit, dass sie solche Interpretationen nicht aus der hohlen Hand generiert: Mit ihrer temporeichen und hochexakten Inszenierung von Michael Frayns ‚Der nackte Wahnsinn’ und mit der ebenso technisch virtuosen wie geschickt eingedampften Fassung von Shakespeares ‚Viel Lärm um nichts’ hat sie ihre Fantasie ebenso unter Beweis gestellt wie ein Gespür fürs Machbare. Und fantasievoll ist sie für ihren nächsten Koblenzer Shakespeare, der am heutigen Samstagabend Premiere feiert, auf jeden Fall vorgegangen. Denn mag auf der einen Seite der Puck verdoppelt und damit etwas hinzugefügt worden sein, so wurde auf der anderen kräftig gerafft, gestrafft, gekürzt: Bei eineinhalb Stunden Spielzeit soll der Abend landen – ganz schön knackig für eine überreich ausgeschmückte Vorlage, die die Handlung von drei Tagen und Nächten beschreibt. Und genau das war die Absich …” (ganzen Vorbericht lesen)

    Rhein-Zeitung (12.06.2019)

    „… schwankt Magdalena Birchers Helena zwischen unschuldiger Entrüstung und des Leibes Lockungen, sich vielleicht doch beide Jünglinge zur Brust zu nehmen und die Hermia womöglich obendrein.“  (ganzen Premierenbericht lesen)

     

    Fotos von Matthias Baus für das Theater Koblenz

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    „DAS 20.JAHRHUNDERT IN KARTONS“ von Deborah Kötting

     

    Regie: Markus Dietze

    Autorin: Deborah Kötting

    Produktion: Das 20. Jahrhundert in Kartons

    Ort: Theater Koblenz (Probebühne 2)

    WA-Premiere: 05.01.2019 – 20:00 Uhr

    Spieltermine: 04.07.2019, 06.07.2019, 07.07.2019, 12.07.2019, 13.07.2019 

    Fotos

     

    Rhein-Zeitung (02.05.2018):
    „Eine kluge und schöne Theaterarbeit […] Das ist ein wunderbar leiser, dichter Abend. Das zurückhaltende, intensive Spiel von Raphaela Crossey, Jona Mues und Magdalena Pircher motiviert aufmerksames Zuhören. Dieses wiederum eröffnet einen Denkpfad, der über nostalgisches Schwelgen in vergangenen respektive eben vergehenden Zeiten zur Besinnung führt auf die ungeheuren bis ungeheuerlichen Ambivalenzen eben dieser Zeiten.” (ganzen Premierenbericht lesen)

    www.nachtkritik.de (29.04.2018):
    „Schön ist hier die seltsame Ambivalenz in ein Bild gebracht: der Wahnsinn der digitalen Gegenwart und wie er die Retro-Sehnsucht nach dem Alten befördert, die einerseits Pose und andererseits Ausdruck einer tiefgreifenden Überforderung ist. Kindheitseinnerungen an duftende Gärten und Pflaumenkuchen wechseln sich ab mit historischen Sätzen, die das kollektive Gedächtnis triggern.” (ganzen Beitrag lesen)

    Rhein-Zeitung (30.04.2018):
    „Der Text ist sozusagen ein Rohdiamant, er liefert Flächen, aber keine dramaturgische Vorlage im eigentlichen Sinne. Diese Flächen zu einem Schauspielstück zu formen, war die Aufgabe. Denn zur Anlage der Figuren, dazu, wie Szenen strukturiert werden, wann wer etwas sagt: All das hat die Autorin nicht definiert. Auf diese Weise war die Erarbeitung des Textes als Bühnenstück ein offener Prozess, erzählt Dietze. Er als Regisseur hat an der Einrichtung genauso gearbeitet wie Dramaturgin Natalie Thomann, die Schauspieler Raphaela Crossey, Magdalene Pircher, Jona Mues und Bühnenbildnerin Astrid Noventa, und das im engen Austausch mit Deborah Kötting.” (ganzen Vorbericht lesen)

     

    Fotos von Katharina Dielenhein für das Theater Koblenz

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